Trends als Forschungsthema? Einordnung, Relevanz und Repräsentativität in der europäisch-ethnologischen Themenbegrenzung

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Groth, Stefan. 2019. „Trends als Forschungsthema? Einordnung, Relevanz und Repräsentativität in der europäisch-ethnologischen Themenbegrenzung“. In Wie kann man nur dazu forschen? – Themenpolitik in der Europäischen Ethnologie, herausgegeben von Timo Heimerdinger und Marion Näser-Lather, 149–70. Buchreihe der Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde. Wien: Verein für Volkskunde.

Abstract
Makro-Trends sind Annahmen gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen und Handlungslogiken, die in unterschiedlichen Praxisfeldern und Deutungsrahmen ihre Wirkung entfalten und über die im öffentlichen Diskurs prognostische Einordnungen vorgenommen werden. Der vorlie- gende Beitrag untersucht an einem Beispiel aus der Arbeitskulturenfor- schung, wie Bezüge auf solche Trends und dazugehörige Theorien in der Empirischen Kulturwissenschaft ausgestaltet sein können und themati- siert dabei Fragen der Einordnung, Relevanz und Repräsentativität.
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