14. März 2019

Vernetzt, entgrenzt, prekär?

Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Arbeit im Wandel

Vorankündigung
Publikationen
Herausgeberschaften

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Aus dem Ankündigungstext:

Ob Handwerk, Software-Entwicklung, Logistikarbeit oder Berufsorientierungen: Praktisch alle Bereiche der Arbeitswelt befinden sich gegenwärtig in einem tiefgreifenden Wandel. Dieser Band geht der Frage nach, wie AlltagsakteurInnen die Veränderungen ihrer Arbeitswelten erleben und gestalten. Ethnografische Fallstudien untersuchen die vielfältigen gesellschaftlichen Verhandlungen zu Prozessen der Digitalisierung und Vernetzung, Entgrenzung und Prekarisierung von Arbeit. Stefan Groth ist Oberassistent am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich und leitet das Labor Populäre Kulturen. Sarah May ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Freiburg. Johannes Müske ist Kulturwissenschaftler und forscht und lehrt an der Universität Freiburg.

  1. Groth, Stefan, Sarah May, und Johannes Müske, Hrsg. 2019. Vernetzt, entgrenzt, prekär? Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Arbeit im Wandel. Bd. 16. Arbeit und Alltag: Beiträge zur ethnografischen Arbeitskulturenforschung. Campus. In Vorbereitung. Erscheint 11/2019. (Details →) ↩︎